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Garmisch – Burgrain war der erwartet schwere Gegner

Fast 2 ½  Stunden tobte der Kampf, letztendlich siegte der SVH  verdient mit 8 : 4 Punkten.

Burgrain hatte immerhin vor wenigen Wochen Hohenpeißenberg III bezwungen.

Großartig wieder Alexander Grimm, mit Sicherheit der Topp – Spieler der Liga, der wieder das Maximum an Punkten einfuhr. Aber auch Tobias Maier, Daniel Kriesmair und Tobias Kellhammer kämpften hervorragend und sorgten für ein relativ klares Ergebnis. Es war deutlich die Handschrift der beiden Trainer Berger und Böhm zu sehen, jeder Spieler hat sich in punkto Technik sichtbar verbessert, einziges Defizit ist momentan noch die Beinarbeit und Beweglichkeit.

Man kann den Burschen nur gratulieren, sie waren bestens motiviert und vor allem war der Siegeswille sehr ausgeprägt.

Jetzt gilt es in der bevorstehenden Rückrunde diese Leistung zu bestätigen und vielleicht ist der 2. Platz zum Aufstieg in die Bezirksliga noch machbar.

 

SVH – Jungen-1 unterliegt in Iffeldorf sehr unglücklich

Iffeldorf hatte die besseren Nerven. Fast alle Spiele gingen über 5 Sätze, mehrfach führte der SVH schon mit 2 : 0 Sätzen und gab dann doch den Punkt ab. Zusätzlich etwas verunsichert wurden die Hohenfurcher Burschen durch die ständigen „Time Outs“ der drei Iffeldorfer Trainer, die das Ganze doch recht professionell betrieben und somit den Spielfluss beeinträchtigten. Letztendlich hatte Iffeldorf drei Gewinnsätze mehr und gewann mit 8 : 4 und 28 : 25 Sätzen. Jetzt gilt es bis zur Rückrunde die Trainingszeit zu nutzen. Mit Sicherheit wird sich an der Rangliste etwas ändern und in der Rückrunde wird der SVH von der vierten Position aus den zweiten Platz anvisieren. Dieses Ziel ist realistisch.

Eigentlich wollten wir die Klasse nur halten und hatten Angst –alles zu verlieren – aber jetzt wissen wir, wo wir stehen.

SVH – Mädchen schwach, keine Chance gegen Birkland II

Ohne Fleiß kein Preis! Wenn man mit angezogener Bremse trainiert oder zeitweise gar nichts tut, dann kann man nicht viel erwarten. Dass die erste Saison schwer wird, war zu erwarten, aber entscheidend ist, wie man trainiert, spielt und verliert. Kein Vergleich zu unseren männlichen Jugendlichen.

Ein 1 : 8 gegen einen Gegner, der ersatzgeschwächt in Hohenfurch antritt, ist nicht zu rechtfertigen.

Kampf und Einsatz kann man erwarten, selbst wenn das Können noch nicht ausreicht. Vielleicht sollte die eine oder andere Spielerin ihren persönlichen Ehrgeiz hinterfragen und dann Prioritäten setzen. Keiner erwartet Wunder, aber eine entsprechende Einstellung zu seinem Sport sollte man schon mitbringen.