- altes und krankes Holz immer entfernen, natürliche Wuchsform erhalten (bitte kein „Hausmeisterschnitt“), zum richtigen Zeitpunkt schneiden, am sinnvollsten regelmäßig, alle 2 bis 3 Jahre, Rückschnitt auf junge Triebe, alte Triebe ganz unten raus schneiden
- Frühjahrsblüher am besten nach der Blüte schneiden, da sich die Knospen bereits im Vorjahr bilden
- Sommerblüher ab Ende März bis April, hier bilden sich die Blüten erst im Frühjahr
- ganz alte, verwahrloste Hecken kann man „auf den Stock setzen“ , d.h. mit der Motorsäge komplett unten absägen, dann bilden sich wieder junge Triebe
- nicht schneiden sollte man: Goldregen, Koniferen, Ginster, Felsenbirne, bei Holunder nicht zu weit unten abschneiden
Auch wie man Sträucher ganz einfach durch Steckhölzer vermehren kann, zeigte uns Herr Bsufka und einige Besucher deckten sich gleich mit entsprechenden „Ablegern“ ein.
Es war wieder ein sehr informativer und lehrreicher Nachmittag – und voll motiviert machten sich alle auf den Nachhauseweg, um im eigenen Garten, das Gelernte gleich auszuprobieren.